Mittwoch, 23. August 2017

Rezension Auch donnerstags geschehen Wunder

Hallöchen ihr, heute rezensiere ich das Buch «Auch donnerstags geschehen Wunder» für euch. Herzlichen Dank an den Verlag und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. Viel Spass beim Durchlesen :)


Eckdaten

Titel: Auch donnerstags geschehen Wunder
Autor: Manuela Inusa
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 416
Verlag: Blanvalet
Preis: 9.99 Euro


Die Autorin

Manuela Inusa hat bereits Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien, Kinder- und Jugendbücher sowie Chick Lit- und Liebesromane - sowohl unter ihrem richtigen Namen wie auch unter Pseudonym - veröffentlicht. Mit acht im Selfpublishing erschienenen eBooks erreichte sie die Kindle-Top-100. Im November 2015 erschien ihr Roman "Jane Austen bleibt zum Frühstück" im Blanvalet-Verlag, im März 2017 folgte "Auch donnerstags geschehen Wunder". Im Oktober 2017 startet eine neue Reihe, die Valerie Lane, mit Band 1 "Der kleine Teeladen zum Glück".
Die Autorin ist gelernte Fremdsprachenkorrespondentin und lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern in Hamburg. Zu ihren Hobbys gehören Lesen und Reisen.
(Quelle: Amazon)


Inhalt

Wir kennen uns noch nicht, aber darf ich dich lieben?

Marianne wohnt mit ihrem Kater Johnny Depp in Hamburg. Nachdem ihr Freund Martin sie betrogen hat, tröstet sie sich mit romantischen Komödien – und mit Keksen, die sie in Hülle und Fülle bäckt. Einen Teil davon verkauft sie im Café Wallenstein, wo sie als Kellnerin arbeitet. Als sie eines Tages mit ihrer Freundin Tasha auf den Hamburger Dom geht, überredet Tasha sie, eine Wahrsagerin zu besuchen. Diese sieht sofort, dass Marianne mit einem gewissen Martin nicht glücklich werden konnte – schließlich dürfen nicht mehr als zwei Buchstaben der Vornamen zweier Liebender übereinstimmen. Und sie sieht Schottland: Dort wartet die Liebe auf sie.
(Quelle: Amazon)


Meine Meinung

Cover und Schreibstil: Das Cover in den verschieden Pastelltönen wirkt sehr feminin und süss, mir persönlich gefällt es deshalb wirklich gut. Die Protagonistin, Marianne, bäckt gerne, deshalb bekommt das Cover durch die Macrons-Abbildung einen Bezug zur Geschichte. Der Titel ist originell und einzigartig.

Schreibstil: Der Schreibstil ist locker-leicht und ermöglicht durchweg flüssiges Lesen. Er ist eben genau das, was ich als typischen «Liebesroman-Schreibstil» beschreiben würde. Allerdings ist das Buch auch sehr humorvoll geschrieben und hat mich oft zum Lachen gebracht.

Inhalt: So eine süsse Idee! Eine junge Frau, die verzweifelt nach ihrer grossen Liebe sucht und mit Hokuspokus nichts am Hut hat, soll ihre Liebe mit Hilfe einer Jahrmarkt-Wahrsagerin finden?  Klingt zwar kitschig, ist auch kitschig, aber was spricht denn gegen ein bisschen Kitsch?

Was mir besonders gefällt, ist das Marianne ihre grosse Liebe in Schottland finden soll. Ich finde Schottland einfach ein wundervolles und sehr spannendes Land. Das macht die Geschichte auch besonders.

Die Geschichte hat aber noch mehr zu bieten: Sie läuft auf zwei Erzählebenen gleichzeitig. Es werden zwei möglich Verläufe von Mariannes Leben beschrieben, im einen macht sie sich auf die Such nach ihrem Traummann und fliegt noch Schottland und im anderen beschliesst sie, dass so eine Wahrsagerin nur Quatsch von sich gibt und bleibt zu Hause. Am Anfang war das etwas verwirrend und ich dachte schon irgendetwas sei da schief gelaufen. Ich hab`s dann aber zum Glück doch noch gerafft. Es wäre aber vielleicht eine gute Idee gewesen, die Sache im Buch kurz zu erklären.

Charaktere: Ich liebe Marianne! Sie ist so sympathisch und das mit all ihren Mäkeln und Problemen. Auch die Entwicklung, die sie im Laufe der Geschichte durchmacht überzeugt. Die Nebencharaktere sind ebenfalls toll, nicht zu viele, dass man den Überblick verliert und sich gar nicht richtig mit ihnen auseinandersetzen kann, aber trotzdem genug, sodass die Geschichte nicht langweilig wird.


Fazit

Ein supersüsser Liebesroman, für einen entspannten Lesenachmittag auf der Couch. Eine interessante Idee und ein leichter Schreibstil sowie sympathische Charaktere. Kurzzeitig ist es etwas verwirrend, aber sobald man sich an die zwei Erzählebenen gewöhnt hat, kann man wieder ganz in die Geschichte eintauchen!



Bewertung

★★★★







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