Mittwoch, 16. August 2017

Interview Dorothe Zürcher

Guten Abend, ihr Lieben, heute gibt es wieder ein Interview für euch. Und zwar mit der super tollen Autorin Dorothe Zürcher.

Eine Rezension zu ihrem Roman findet ihr hier: http://helenscreativeobsession.blogspot.ch/2017/08/rezension-tamonia.html

Viel Spass beim Durchlesen. :)
copyright @dorothezürcher


1. Wie bist du zum Schreiben gekommen? Warum schreibst du?

Täglich schwirren ganz viele Geschichten in meinem Kopf herum, darum schreibe ich sie auf. So kann ich sie von aussen betrachten, verändern und es entstehen wieder neue Geschichten.
Seit meiner Kindheit schreibe ich Geschichten. Wirklich einen Roman zu entwickeln, begann ich vor 8 Jahren, als ich eine sehr anstrengende Zeit hatte. Das Schreiben entführte mich in eine andere Welt.


2. Wer ist dein Vorbild? Vielleicht eine andere Autorin?

Frederica de Cesco: Ich finde unglaublich, was sie in ihrem Leben geschaffen hat und immer noch schafft. Dann bewundere ich die Begeisterung und die Effizienz von C. M. Spoerri und die Bücher von Ben Aaronovitch.


3. Glaubst du selbst an Magie, Götter und Fabelwesen?

Aber sicher. Sonst könnte ich sie nicht zum Leben erwecken.


4. Kannst du das Gefühl beschreiben, als du dein fertiges Buch zum ersten Mal in Händen gehalten hast?

Es war ein seltsames Gefühl. Einerseits freute ich mich sehr, andererseits hatte ich wirklich Angst, ich öffne das Buch und darin steht etwas anderes, als ich geschrieben habe. Zum Glück war es nicht so.


5. Wenn du drei Bücher auf eine einsame Insel mitnehmen dürftest, welche wären das?

Das wäre ganz schrecklich. Ich bin eine begeisterte Leseratte und drei Bücher sind eindeutig zu wenig. Zudem wechsle ich dauernd meine Lieblingsbücher, die Liste könnte morgen schon anders aussehen:
Der Drachenbeinthron von Tad Williams.
Meine geniale Freundin von Elena Ferrante.
The last Kingdom (am liebsten die ganze Serie) von Bernard Cornwell.


6. Du hast es gleich geschafft nur noch diese Frage: Wie geht es weiter? Planst du schon dein nächstes Projekt?


Ich arbeite an mehreren Projekten. Im November kommt mein Zukunftsroman „Das Gamma-Lächeln“ heraus, eine Dystopie mit einer mutigen Heldin. Im Dezember gibt es eine Neuauflage meines Urban Fantasys „Der schwarze Garten“, der in Zürich spielt. Und natürlich gibt es im nächsten Jahr eine Fortsetzung zu Tamonia, „Tamonia, das neue Zeitalter“.



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